
Fraktionsvorsitzende möchte sich verstärkt um das Leitbild »Brandenburg 2020« kümmern
Kerstin Kaiser, Vorsitzende der Linksfraktion im Landtag, blickt künftig mehr nach vorn und weniger zurück. »Mein Schwerpunkt wird die Zukunft Brandenburgs sein, nicht mehr ganz so die Vergangenheit«, sagte sie gestern. zum Artikel
LINKE begann Debatte über ein neues Leitbild
Es müsste gesichert sein, dass junge Brandenburger auch die nächsten 40 Jahre in ihrer Heimat bleiben können, dass sie Beschäftigung haben und nicht mit Hungerlöhnen abgespeist werden, findet ein Mann. Erneuerbare Energiequellen sollten stärker genutzt werden, aber Strom darf nicht zu teuer werden. »Ich kann nicht meinen halben Lohn für Energie ausgeben«, meint eine Frau. zum Artikel
Begleitet vom Kohlestreit sucht die Linke ein Leitbild
POTSDAM - Auch der Suche nach ihrem neuen Leitbild „Brandenburg 2020“ ist die Linke auf die Straße gegangen und hat Menschen mit der Videokamera befragt. Und so sah man am Samstag im Potsdamer Kongresshotel auf einer Leinwand einen jungen Mann, der sagte: „Unter einem Leitbild stelle ich mir eine Partei vor, die sich auch daran hält, was sie im Wahlkampf verspricht.“ Das gab Szenenapplaus. Es klang wie ein Kommentar zum aktuellen Richtungsstreit in der Brandenburger Linken zur Zukunft der Braunkohle. zum Artikel
Linke-Spitze sucht Wege aus der Energiekrise
Potsdam - Brandenburgs Linken-Spitze versucht eine drohende rot-rote Koalitionskrise zur Energiepolitik abzuwenden. Nach den jüngsten innerparteilichen Eskalationen um Klimaschutz und Braunkohleausstieg melden sich nun erstmals der designierte Parteichef Stefan Ludwig und der bisherige Vorsitzende Thomas Nord zu Wort: Beide Linke-Spitzenpolitiker warnen vor einem Bruch des rot-roten Koalitionsvertrages. zum Artikel
Potsdam (dpa) Überschattet von erneutem Streit um die Energiepolitik haben die Linken ihre Debatte für ein neues Leitbild "Brandenburg 2020" gestartet. Es soll Grundlage für den Wahlkampf 2014 werden. "Wir beginnen die Debatte um die Zukunft des Landes hier und heute", sagte die Fraktionsvorsitzende Kerstin Kaiser am Samstag in Potsdam. "Der Dialog ist unser Politikstil", betonte Landeschef Thomas Nord. "Rot-Rot hat den Politikstil im Land Brandenburg nachhaltig verändert." Damit dies so bleibe, werbe seine Partei vor allem um junge Wähler. zum Artikel
Brandenburgs Linke uneinig bei der Energiepolitik
Der Streit um die Energiepolitik sorgt bei den Linken erneut für Unruhe. Die Parteispitze sieht jedoch keine Gefahr und will sich lieber auf die Zukunft konzentrieren. Überschattet von erneutem Streit um die Energiepolitik haben die Linken ihre Debatte für ein neues Leitbild "Brandenburg 2020" gestartet. Es soll Grundlage für den Wahlkampf 2014 werden. zum Artikel
Potsdam - Nach der SPD forciert nun auch der Nachwuchs bei den Linken die zum erliegen gekommene Debatte um die gemeinsame Zukunft von Berlin und Brandenburg. Auf dem Landesparteitag Anfang März in Potsdam muss sich die Linke mit einem Antrag des Kreisverbands Potsdam befassen, wonach die Partei „Impulse für ein Zusammenwachsen von unten“ geben soll“. zum Artikel
Demokratiefrage in der SPD gestellt / Auch junge LINKEN-Politiker wollen mitreden
Eines machten die jungen Politiker der Regierungsparteien SPD und LINKE in den letzten Tagen und Wochen deutlich: Auch sie wollen über die zukünftige Ausrichtung ihrer Parteien und der Landesregierung mitreden. Beide Nachwuchsgruppen verschafften sich mit offenen Briefen Luft und werden damit offenbar auch ernst genommen. zum Artikel
Nachwuchskräfte der Linken springen den „jungen Wilden“ in der SPD zur Seite
Potsdam - Der rot-rote Nachwuchs übt den Schulterschluss: Die drei jungen SPD-Kreischefs, die eine breite Debatte über Brandenburgs Zukunft ohne Potsdamer Funktionärszirkel gefordert hatten, werden nun von ambitionierten, jungen Linken flankiert. „Der SPD-Nachwuchs hat recht: Die Zukunft Brandenburgs darf nicht in einer kleinen Gruppe diskutiert werden“, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Brief, unterzeichnet von den Kreischefs Sascha Krämer (Potsdam), Peer Jürgens (Oder-Spree), Andrea Johliger (Havelland) und Sebastian Walter (Barnim). zum Artikel